Wir

Hersteller

Martin Grund, Baden-Baden
Ich war über ein Jahrzehnt Lehrer in Grundschulen und habe somit Erfahrungen aus der schulischen Praxis.

Entwicklung der Lernkartei

Im Jahr 2006 wurden Lernkarteien für das eigene Rechtschreibtraining benötigt. Also wurde der Markt durchsucht, Messen besucht und alle verfügbaren Modelle wurden gekauft.

Dann wurden die Lernkarteien nach folgenden Kriterien getestet:

  • Stabilität
    Überstehen die Lernkarteien Stürze vom Schreibtisch?
  • gute Handhabung
    Bleiben die Karteikarten in den einzelnen Fächern der Lernkarteibox, auch wenn das Produkt auf dem Kopf steht? Kann die Lernkartei also von der Schule nach Hause und umgekehrt transportiert werden?
  • Größe
    Wie viele Karteikarten passen in eine Lernkartei?

Beim Stabilitätstest brach bei einem Modell der Verschluss ab, und das bei drei Lernkarteien. Bei einem anderen Modell splitterte der Kunststoff in mehrere Teile.

Bei vielen Lernboxen bleiben die Karteikarten beim Transport nicht in den einzelnen Fächern, wenn die Lernkartei schräg oder mal auf dem Kopf steht. Das Lernen kann also von vorne beginnen.

Hinsichtlich der Größe sollte eine Lernkartei nicht zu groß sein. Zum Lernen reicht eine Lernbox, in die 300 oder 400 Karteikarten passen.

Eigenes Design

Nach diesen Tests wurde mit dem Design einer eigenen Lernkartei begonnen, mit einer Lernkartei, die die obigen Kriterien erfüllt. Zudem wurde natürlich auf eine schöne Optik geachtet, ein allerdings subjektiver Aspekt.

Die Entwicklung des Designs und die Herstellung der Formen erfolgte in Deutschland. Die Produktion findet innerhalb der EU in einem an Deutschland angrenzenden Land statt. Weite Transportwege aus Fernost werden vermieden.

Durch die eigene Produktion fallen keine Kosten für den Zwischenhandel an. Die Lernkarteien können günstig angeboten werden.

Material

Die Lernkartei ist aus Kunststoff (PP*). Das ist kein nachwachsendes Material. Aber die Lernkartei ist so konstruiert, dass sie die ganze Schulzeit hält.

* PP (Polypropylen) ist ungiftig. Der Kunststoff wird z.B. auch für Lebensmittelverpackungen verwendet.